Bild des Monats: August 2021
Les Augures printaniers – Danses des adolescentes /
Tanz der Jugendlichen

Aus dem Bilderzyklus: Sacre.
Nach der Musik Le Sacre du printemps von Igor Strawinsky

Acryl auf Leinwand, 80 x 80 cm, 2021, Bild 1
In dem Maler Nikolaj Roerich hatte Strawinsky einen Partner gefunden, der ihn mit einem vorchristlichen Opferritual in Russland vertraut gemacht hatte. Der junge Komponist schuf eine Ballettmusik aus zwei Teilen. Teil eins enthält Weissagungen, Rundtanzrituale, ein Entführungsspiel und den Auftritt eines Weisen. Alles endet in einem Tanz mit stampfenden Rhythmen. Im zweiten Teil wird aus den Reihen der jungen Frauen eine ausgewählt, die von der Tanzgruppe verherrlichend glorifiziert wird. Die Jungfrau tanzt sich in einem ungestümen Tanz zu Tode. Die Gesamthandlung schildert das Opfer einer Jungfrau, die dem Frühlingsgott zur Versöhnung angeboten wird.

Die dreizehn Bilder entstanden auf vorgrundierten Flächen als Action Painting, die figürlichen Bewegungen wurden nach der Musik direkt aus der Tube auf die Leinwände gebracht. Aus der Partitur entnommene Rhythmen geben Akzente vor. Am unteren Bildrand verweisen sie auf den stampfenden Rhythmus, der die Jugendlichen bewegt. Vaslav Nijinsky schuf zur Musik von Igor Strawinsky für die Ballets Russes eine Choreografie, die das vom Publikum gewohnte Handlungsballett überwand. Zwangsläufig führte das bei der Uraufführung 1913 in Paris zu einem Skandal, der bewusst inszeniert worden war. Nijinskys geometrisch-abstrakte Bewegungen gelten als Beginn der Moderne des Balletts.

Das Thema des Opfers durchzieht das 20. Jh. bis in die Gegenwart hinein. Dem Frühling 2021 kommt eine besondere Bedeutung zu. Aus den Sachzwängen der Pandemie heraus heiß erwartet, machte der Juli uns mit einer Katastrophe auf einen bitteren Tatbestand aufmerksam: die unterlassene Versöhnung mit der Natur.

Der Zyklus Sacre ist der vierte Zyklus in meinem Werk, der sich intensiv mit Musik auseinander setzt. Nach den Partiten von J.S. Bach für Solovioline, folgte …schreibe nur im Gehen nach der Winterreise von Franz Schubert, danach setzte ich Gustav Mahlers Lied von der Erde in großformatige Bilder um. Insgesamt künden 64, zum Teil mit Erde gestaltete Acrylbilder, von der engen Verbindung zwischen Musik und Malerei.
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align="center" class="fett"> Uwe Appold, 1. August 2021
   
In Planung
2021
21.-22. Mai, FORUM St. Peter, Peterstr. 22 – 26, 26121 Oldenburg
Vorsommerakademie: Mensch, wo bist du? Malworkshop

Workshop und Ausstellung auf Pfingsten 2022 verlegt.

23. Mai, 11.30 Uhr, St. Peter, Vernissage: Erwartungen
14 Bilder aus dem Zyklus über einen Tagebucheintrag von Anne Frank vom 15. Juli 1944

15.-18. Juni, City-Kirche Aachen: Einbau von drei Bildern in einen barocken Altar von 1620. Geplant für die Heiligtumsfahrt 2021, die auf 2023 verschoben werden musste. Das mittlere und das obere Bild werden verhüllt bis 2022 und 2023


Herbst, Hannover: Vernissage der Ausstellung. …noch bist du da (für Rose Ausländer)
20 Bilder zu Gedichten vom Mittelalter bis zur Gegenwart zum Thema Altern, Abschied, Sterben: Walter von der Vogelweide, Andreas Gryphius, Friedrich Gottlieb Klopstock, Karoline von Günderrode, Adalbert von Chamisso, Joseph Freiherr von Eichendorff, Friedrich Rückert, Heinrich Heine, Else Lasker-Schüler, Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse, Gerrit Engelke, Nelly Sachs, Marie Louise Kaschnitz, Rose Ausländer, Hans Sahl, Johannes Bobrowski, Erich Fried, Friederike Mayröcker, Hugo Ball.
Für 2022 ist mit dem Zyklus eine Wanderausstellung in Niedersachsen vorgesehen.

2022
Juni, City-Kirche Aachen: Enthüllung des Mittelbildes im Altar

Doppelausstellung: Kath. Akademie Mühlheim/Ruhr, Premiere: Ausstellung Commedia

12teiliger Bilderzyklus zu Dante Alighieris Commedia/Göttliche Kommödie. Der Zyklus mit den großformatigen Bildern wird zum ersten Mal gezeigt (Ab September bis Februar 2023)

Bank im Bistum Essen: Ausstellung Vorstudien zum Hohenlied Salomos. (Dauer s.o.)
Begleitend sind eine Lesung aus den Briefen an Salomo und ein Workshop mit einem Kunstleistungskurs geplant.

München, Max-Planck-Institut: Premiere: Verschränkungen (für Werner Heisenberg).
36 Hommagen (alle 180 x 34 cm) zur Quantenphysik an Wissenschaftler*innen des 20. Jahrhunderts: David Hilbert, Max Planck, Marie Curie, Albert Einstein, Robert Andrew Millikan, Ernest Rutherford, Emmy Noether, Arnold Sommerfeld, Nils Bohr, Louis de Broglie, Werner Heisenberg, Pascual Jordan, Max Born, Wolfgang Pauli, Paul Dirac, Friedrich Hermann Hund, Enrico Fermi, Grete Hermann, Lise Meitner, Maria Goeppert-Mayer, Erwin Schrödinger, David Bohm, Max Jammer, Julian Schwinger, Sheldon Lee Glashow, Murray Gell-Mann, John Steward Bell, Milla Baldo Ceolin, Stephen Hawking, Roger Penrose, Alain Aspect, Anton Zeiliger, Edward Witten, Charles Hard Townes.

Das Datum steht noch nicht fest.

Bern/Schweiz: Verschränkungen. Ein Projekt mit mehreren Partnern. Die Aktivitäten richten sich an der Thematik der künstlichen Intelligenz aus.
2023
Juni, Aachen, City-Kirche: Heiligtumsfahrt, Enthüllung des oberen Altarbildes.
Für neun Tage ist eine Performance für Frauen geplant, die in die Installation Altar/Chorraum eingebunden wird. Vorgesehen ist ein 20 Meter langes Antependium, das durch den Raum auf den Altar zuführt. Bestandteil der Installation sind Frauenkleider aus verschiedenen Ländern von verschiedenen Kontinenten.
In Arbeit
seit 2020
Sacre
Bilderzyklus zur Ballettmusik von Igor Strawinskys Komposition Le Sacre du Printemps Acryl und Erde auf Leinwand, alle Bilder 90 x 90 cm

Teil I
L’ADORATION DE LA TERRE  (DIE ANBETUNG DER ERDE)    Das Frühlingsopfer

1. Introduction (Einleitung)
2. Dances des adolescentes (Tanz der Heranwachsenden Jungen und Mädchen)
3. Jeu du rapt (Das Spiel der Entführung)
4. Rondes printanières (Frühlingsreigen)        
5. Jeux des cités rivales (Kampfspiele der rivalisierenden Gruppen)
6. Cortège du sage (Auftritt des Weisen)
7. Adoration de la terre (Anbetung der Erde)
8. Danse de la terre (Tanz der Erde)

Teil II
LE SACRIFICE  (DAS OPFER)

9. Cercles mistérieux des adolescentes (Geheimnisvoller Kreis der Jugendlichen)
10. Glorification de l’élue (Verherrlichung der Auserwählten)
11. Evocation des ancêtres (Anrufung der Ahnen)
12. Action rituelle des ancêtres (Ritual der Ahnen)
13. Danse sacrale de l’élue (Tanz der Auserwählten)

Der Zyklus vervollständigt eine Serie von Bilderfolgen zu folgenden Kompositionen:

15 Bilder zu den Partiten für Solovioline von Johann Sebastian Bach
24 Bilder zur Winterreise von Franz Schubert
12 großformatige Bilder zum Lied von der Erde von Gustav Mahler

Die vier Zyklen bestehen aus 64 Acrylbildern.
Es ist nichts so klein und wenig
20 Bilder zu Sentenzen von Johann Christian Friedrich Hölderlin, dessen 250. Geburtstag 2020 gedacht wurde. Er war ein deutscher Dichter, dessen Werk weder zur Weimarer Klassik oder der Romantik gehört. Hölderlin hat eine bedeutende Dichtung hinterlassen, die den tragischen Hintergrund seines Lebens widerspiegelt. In seiner zweiten Lebenshälfte lebte er von 1807 bis 1843 geistig umnachtet in einem Turmzimmer in Tübingen.

Im Zusammenhang mit der Pandemie wird häufig ein Ausspruch von ihm zitiert: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch."
Uwe Appold,
geboren 1942 in Wilhelmshaven, ist Dipl. Designer, Bildhauer und Maler. Seine künstlerische Laufbahn beginnt 1962 mit einer Lehre zum Bildhauer in seiner Geburtsstadt und 1968 mit dem Abschluss für künstlerische Formgebung und Gestaltung an der Werkkunstschule Flensburg.

Seit 1962 stellt der Künstler regelmäßig im In- und Ausland aus. So hatte er Ausstellungen in beinahe allen deutschen Großstädten, sein internationales Betätigungsfeld erstreckt sich auf Belgien, China, Dänemark, Estland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Monaco, Niederlande, Polen, Spanien und die Schweiz.

Markante Stationen seiner Ausstellungstätigkeit waren der Bilderzyklus mit 100 Arbeiten Prometheus zu Beginn der 90er Jahre in Tallinn/Estland, die Apokalypse mit 39 Arbeiten auf der Insel Patmos/Griechenland und im Europäischen Parlament in Brüssel, großformatige Papierarbeiten anlässlich einer Lehrtätigkeit an der Nationalakademie in Hangzhou/China, der Zyklus Elia zur Expo 2000 in Hannover und im Herbst 2011 der Zyklus Linie-Schatten-Farbe zu Texten von Dag Hammarskjöld bei den Vereinten Nationen in Genf. Seine überwiegend groß dimensionierten Arbeiten waren in über 200 Kirchen, auf Kirchen-, Katholikentagen, zum Weltjugendtag, in Galerien, Museen, Kaufhäusern, Trauer- und Werkhallen zu sehen.

Seit 1984 führt Uwe Appold Wettbewerbsarbeiten aus, seine bevorzugten Werkstoffe für bildhauerische Werke sind Granit und Stahl. Er gestaltete Plätze und Fassaden, Banken, Amtsgebäude, Turnhallen, Schulen, Trauerhallen, mehrere Kirchen, Gemeindehäuser und Industriearchitektur. Farb- und Gestaltungskonzepte für Schulen und Kommunen kennzeichnen seine Arbeit als Designer.

1975 erhielt er ein Stipendium des Landes Schleswig-Holstein für die Cité International des Arts in Paris, ein Jahr später war er Teilnehmer als Steinbildhauer bei dem Symposion Internacional del Valle de Hecho/Spanien. 1980 wurde Uwe Appold mit dem Kulturpreis seiner Heimatstadt geehrt, im gleichen Jahr begann seine Lehrtätigkeit an der Werkkunstschule Flensburg. 1985 erfolgte die Berufung in den Deutschen Werkbund. Vom Land Niedersachsen bekam Uwe Appold ein Arbeitsstipendium für Lithografie, es folgten weitere Stipendien aus der Wirtschaft.

Bis 2006 lehrte er an der Werkkunstschule Flensburg. Studienreisen führten ihn nach China, Japan, Nordafrika, Island, Spitzbergen, auf den Balkan und nach Israel. 1988 malte er im Kloster Chorin die Architektur der Zisterzienser, 1989 war Appold Teilnehmer der 16. Grafikbörse in Leipzig. In Griechenland arbeitete er mehrere Monate an der Odyssee, es entstanden ein Buch und ein 24 teiliger Bilderzyklus, für den er Erde von 24 bedeutenden Orten der Antike gesammelt und verarbeitet hatte.

Seit 1988 wendet sich Uwe Appold in seinen Bildern abendländischen Themen zu. Seine Arbeitsweise in der Malerei ist gekennzeichnet von umfangreichen Bilderzyklen, deren Ursprünge der Maler im Erbe des Abendlandes angesiedelt sieht. Ob die Philosophie von Aristoteles und Platon in dem Zyklus Kinesis, ob Odyssee, Prometheus, Perceval, Golgatha, Apokalypse, Elia, Ego Eimi, Kreuzesworte, Psalmen, Hohelied oder Bearbeitungen zu Texten von Dante, Nelly Sachs, Paul Celan, Hilde Domin, Rainer Maria Rilke, Gottfried Benn, Anne Frank, Dag Hammarskjöld: Stets setzt sich Uwe Appold in seinen Werken mit den existenziellen Erfahrungen des Menschen auseinander. Er spannt den Bogen seiner Themen von der Antike bis in die Gegenwart. Im Jahr 2012 beging der Künstler sein 50jähriges Ausstellungsjubiläum. Zahlreiche seiner Werke befinden sich im öffentlichen Besitz. Erzählungen, Essays und Lyrik begleiten sein Schaffen als bildender Künstler.

Für das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR gestaltete Uwe Appold das Hungertuch 2019/20, das Hilfsprojekte in Asien, Afrika, Europa, Ozeanien und Lateinamerika begleitet. Die jährlichen Fastenaktionen bringen den Gemeinden die Armut der Menschen näher, die unter Ungerechtigkeit leiden. Für seine Arbeit verwendete der Maler Erde aus dem Garten von Gethsemane. Dort zeichnete Uwe Appold im September 2018. Es entstanden 33 Arbeiten und Texte für das Buch Mit IHM allein, das 2019 erschien.

Vom Oktober bis November 2018 veranstaltete der Landtag in Schleswig-Holstein einen Gedenkmonat zum 100-jährigen Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Bilderzyklus 14/18, in dem Uwe Appold auf fünf Großformaten Erden von den Schlachtfeldern um Verdun eingearbeitet hatte. Der Zyklus spiegelt die Landschaft als Gedächtnis des Krieges wider. Stellvertretend für die unzähligen Opfer wird die Verschüttung eines einzelnen französischen Soldaten in einem Schützengraben dargestellt.

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Die Jahre zwischen 2017-2020 waren geprägt von Malworkshops, die Uwe Appold in Kooperation mit MISEREOR bundesweit durchführte. Zu dem Thema „Mensch, wo bist Du?“ entstanden gut 500 Bilder in Acryl. Alle Teilnehmenden waren bemüht, ihre Hoffnungen und Träume malerisch auszudrücken: Sich und sein Gegenüber in Form und Farbe zu finden.

Stets ging es um Frieden, Umwelt, Verantwortung, Gerechtigkeit und Fragen an die gemeinsame Zukunft.

In seinem Buch Maskenpflicht. Einüben einer Pandemie hat Uwe Appold zwischen dem 26. April bis zum 3. Mai 2020 täglich Nachrichten aus verschiedenen Medien in spontane Computergrafik umgesetzt. Entstanden ist ein persönliches Tagebuch als Dokument für eine sich selbst suchende Gesellschaft vor dem Hintergrund einer drohenden Zukunft.

Vita » United Kingdom     France     Sweden   Gemany
Stand 15. März 2021
Kultur på grænsen
Med video: Mød Uwe Appold i Kultur på Grænsen
Uwe Appold
Uwe Appold (Hans Christian Davidsen)

Uwe Appold er gæst i Kultur på Grænsen.
Flensborg Avis præsenterer grænselandskunstneren Uwe Appold i den seneste udgave af Kultur på Grænsen. Uwe Appold arbejder som designer, maler og billedhugger.

Film - Weiterleitung Flensborg Avis online »»

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Appold: - Det er forargeligt
Flensborg Avis: 12.12.2020 - zum PDF »»
     
November 2019 Maskenpflicht: Einüben einer Pandemie.

Nachrichten und Computerzeichnungen. 26. April-03. Mai 2020

303 x 216 mm,
Hartcover mit Schutzumschlag, 136 Seiten

60 Nachrichten mit 60 Computerzeichnungen,
220 Gr. Bilddruckpapier

Mit Nachwort, Vita und Literaturliste des Künstlers

Bestellung per Email

Preis: 38,- €
inkl. 7% MwSt. / zzgl. 8,- € Versandkosten
Zahlbar per Vorkasse.


Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert.
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Mai2020 Hier finden Sie Computergrafiken aus dem Buch „Maskenpflicht" zum PDF »»

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November 2019 Entwurfs- und Gestaltungskonzept für einen Gottestdienstraum zum PDF »»
Interview mit DOMRADIO.DE
08. März 2019

Das Hungertuch: "Mensch, wo bist Du?" - Ein Interview mit Uwe Appold (Designer, Maler und Bildhauer)

Der Künstler Uwe Appold hat für das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor das Hungertuch 2019 geschaffen. Es trägt den Titel "Mensch, wo bist Du?".
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DOMRADIO.DE
07. März 2019

Das Misereor-Hungertuch in Köln "Mensch, wo bist du?"
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Evangelisch- Lutherische
Landeskirche Hannovers

Sprengel Ostfriesland-Ems
04. März 2019

Das Misereor-Hungertuch in Köln "Mensch, wo bist du?"

Passionsandachten im Ostfriesischen Landesmuseum Emden
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Mensch zwischen Himmel und Erde

Uwe Appold ist derzeit bundesweit unterwegs mit häufigen Stationen in Wilhelmshaven

WILHELMSHAVENER ZEITUNG
SONNABEND, 9. FEBRUAR 2019
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"Mehr als ein Sechser im Lotto": Künstler gestaltet neue Orgel für Johanniskirche in Flensburg

shz.de – Nachrichten aus Schleswig-Holstein
Am 18.12.2018 veröffentlicht

Es wird ein Instrument mit einem Alleinstellungsmerkmal. Der Flensburger Künstler Uwe Appold arbeitet zurzeit an der Gestaltung der neuen Paschen-Orgel für die St. Johanniskirche in Flensburg-Adelby . Im Mai soll die neue Orgel fertig sein.
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Mit IHM allein
Tage in Gethsemane

Uwe Appold und Günter Riße (Hg.)

Vom 10. bis 24. September 2018 besuchte der Maler, Bildhauer und Grafiker Uwe Appold Jerusalem, um an neun Tagen im Garten Gethsemane zu zeichnen. In den Wochen zuvor hatte er seine Arbeit an dem Hungertuch 2019/20 für die Bischöfliche Hilfsorganisation MISEREOR beendet. Das Buch zeigt 21 der unter dem Eindruck der Reise und mit Erde aus dem Garten Gethsemane entstandenen Arbeiten und dazu interpretierende, begleitende und meditierende Essays namhafter Autorinnen und Autoren.

"Mein neuntägiges Erleben in Gethsemane hat mir deutlich gemacht, wie essentiell und tiefgehend die Menschen ihre persönliche Rückbindung in Würde ihrer Frömmigkeit vor Ort auf dem Weg in die Todesangstbasilika erlebten."

23,5 x 23,5 cm
Farbige Abbildungen
Gebunden, ca. 80 Seiten
ISBN 978-3-89710-809-7
März 2019
Weitere Infos »»
"Mensch, wo bist du?" - Das Misereor-Hungertuch 2019/2020

Lerne das MISEREOR-Hungertuch kennen! Es wird in der Fastenzeit und darüber hinaus ausgestellt und öffnet in Gemeinden, Schulen und Gruppen Raum für Kreativität und Dialog.
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Ein Workshop zum MISEREOR-Hungertuch an der Marienschule Krefeld

Schülerinnen und Schüler gestalten ein Kunstwerk mit Heimaterde. Dabei leitet sie der Flensburger Künstler Uwe Appold an. Er hat mit Erde aus dem Garten Gethsemane das MISEREOR-Hungertuch 2019/2020 gestaltet.
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Georg Valentin Appold
1793-1825

Hofkapellmeister in Darmstadt ist ein Vorfahre von Uwe Appold. Bekannt als Virtuose auf der Flöte und Violine komponierte er Streichquartette, Flötenkonzerte, ein Konzert für Bassethorn und Fagott. Sein Lebenswerk verbrannte im Zweiten Weltkrieg. Bekannt war lediglich ein Katalogeintrag von zehn Takten für zwei Flötenkonzerte. In einer Bibliothek in Karlsruhe fand sich eine handschriftliche Kopie des Fagottkonzertes, das vermutlich um 1810 entstand. Die Widmung: Für den Fagotto-Prinz ist mit Sicherheit nicht einem Fagott spielenden Prinzen gewidmet, sondern eher dem ersten Solofagottisten des damaligen Hoforchesters.

Uwe Appold ließ aus den Einzelstimmen an der Musikhochschule Franz List in Weimar eine Partitur anfertigen, so kann nach gut 200 Jahren das Konzert wieder gespielt werden.

Das Hochschulorchester Flensburg unter Leitung von Dr. Theo Saye führte das Werk am Donnerstag, den 21. Juni 2018 in der Waldorfschule in Flensburg auf. Solist war der Solofagottist des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters, Cem Aktalay. Das Orchester hat das Konzert online gestellt.
Das Konzert ist zu hören unter »»
Ein Maler auf Tuchfühlung
Ungewöhnlicher Auftrag des Bischöflichen Hilfswerks Misereor an den Künstler Uwe Appold

sh:z / Flensburger Tageblatt 19.05.2018
Text: Stephan Richter
Foto: HÄRTL/MISEREOR
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Aktion "Statt Ansichten"
Kunst aus ganz Oberberg zieht in Waldbröls leere Läden


Quelle: https://www.rundschau-online.de/29930450 ©2018
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Uwe Appold:
Commedia
Bilder und Texte zu Dante Alighieris Göttliche Komödie
2015-2018

28 farbige Abbildungen, 68 Seiten
30 x 21 cm, Hartcover mit Schutzumschlag
26,- €, incl. MwSt., Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands gegen Vorkasse.
Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert geliefert.

Bestellung per Mail: uwe.appold@t-online.de

Dante Alighieris La Commedia/Die Göttliche Komödie war durch die Jahrhunderte immer wieder Thema in der Kunst. Ob in der Grafik, Malerei, Bildhauerei (Rodins Höllentor dürfte das bekannteste Werk dazu sein), im Ballett oder Film: Stets haben Künstlerinnen und Künstler versucht, ihren eigenen Weg in der thematischen Annäherung an die epochale Jenseitsreise aus dem Mittelalter zu finden. Alle Werke sind bewegende Zeitzeugnisse des Abendlandes. So auch der Zyklus des Bildhauers und Malers Uwe Appold, der in einer Bilderfolge mit zwölf großformatigen Triptychen Dantes Bericht aus dem Jenseits über das Diesseits zurück spiegelt in die Gegenwart.

Ungewohnte Arbeitsweisen kennzeichnen die Arbeit des Malers. Neben Acrylfarbe und Textilen verwendet er Werkstoffe von drei symbolträchtigen Orten in Italien für seine reliefhaften Werke.

Für die
Hölle Erde vom Lago Trasimeno, für den Läuterungsberg Erde von Ouvro die Macciano in Umbrien, für das Paradies Erde von San Damiano, dort wo Franz von Assisi seine Sonnengesänge schrieb. Ungewöhnlich sind auch die Bildtitel: Jedes der Bilder hat vier Titel: Einen italienischen nach dem Text von Dante und drei aus verschiedenen Übersetzungen.

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Uwe Appold, Stephan Richte:
m3: Konfrontation mit Gedrucktem . Medien – Message – Massage

Mit Essays von Prof. Bernhard Pörksen , Medienwissenschaftler an der Universität Tübingen · Prof. Dr. Gerhard Paul , Historiker, lehrte am Otto - Suhr - Institut der Freien Universität Berlin und an der Universität Flensburg, Prof. Dr. Klaus - Ove Kahrmann, Universität Bielefeld, Techn. Universität Kaiserslautern, Akademia Pedagogiki Specialney, Warschau, Dr. Bernd Brandes - Druba, Geschäftsführender Vorstand der Sparkassenstiftung Schleswig - Holstein (Kiel), Lehrtätigkeit „Kulturmanagement“ an der Christian - Albrecht - Universität zu Kiel, Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Berlin, Vorsitzender der Akademie Berufliche Bildung der deutschen Zeitungsverleger (ABZV) in Bonn, Stephan Rich ter , freier Autor, leitete 26 Jahre die Redaktion des Schleswig - Holsteinischen Zeitungsverlages, war u.a. politischer Korrespondent für Print und Radio in der früheren Bundeshauptstadt Bonn.

Weichcover, 28,5, x 22,5 cm, Klebebindung, 170 Seiten , 193 Werk abbildungen von Uwe Appold, die sich auf Printmedien beziehen, die zwischen 1547 und 2006 erschienen sind. Stephan Richter gibt zu jedem Print eine zeitungsgeschichtliche Hinführung. Mit z ahlreiche n Zitaten aus den Original Zeitungen. Schutzgebühr 10, - €, Porto, Verpackung 5, - €. Versand gegen Vorkasse. Zu bestellen bei:

uwe.appold@t-online.de

rishz@posteo.de

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Impressionen 2016
Ausstellungen
Projekte
Veranstaltungen
Begegnungen
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Impressionen April - Mai 2015 zum PDF »»
DREI klänge
Trilogie mit 51 Bildern
zu Kompositionen von

Johann Sebastian Bach
Franz Schubert
Gustav Mahler

2012 - 2015
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Buchvorstellungen

Flensburger Geheimnisse
50 spannende Geschichten aus der deutsch-dänischen Grenzregion

Eva-Maria Bast / Jørn Precht

Erscheinungstermin November 2016
Preis 14,90 €

Unter den 50 geheimnisvollen Geschichten gibt es drei, die über die Arbeit von Uwe Appold berichten: dem verschwundenen Brunnen auf dem Holm in der Fußgängerzone und zwei Riesen-Zauberstäben, dem Wasserrad am ZOB und dem Denkmal für die Regenwolke in Mürwik. Wer offene Geheimnisse mag, sollte die Buchvorstellung im November nicht versäumen!

www.buero-bast.de/geheimnisse/

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Ane Anderlands Reise mit den Riesenradsammlern Uwe Appold
Kleiner Garten am Hang
Jahreszeitenbilder
Gedichte


23 farbige Abbildungen, 58 Seiten

30 x 21 cm, Hartcover mit Schutzumschlag
26,- €, incl. MwSt., Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands gegen Vorkasse.

Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert geliefert.

Bestellung per Mail:
uwe.appold@t-online.de

Ein Jahr lang hat Uwe Appold einen kleinen Garten begleitet, der sich am östlichen Hang der Flensburger Förde befindet. Entstan den sind Gedichte im Dialog mit Bildern, die alle als verbindendes Element Erde aus diesem Garten beinhalten. Die mannigfalten Zustandsebenen der Natur durch den Gang der Jahreszeiten hat der Maler auf unterschiedlichen Bildschichten nachvollzogen. Die Monatsbilder reagieren auf seine Sprachbilder, in der der Künstler sich selber nachsinnend begegnet.

Die Gedichte verstehen sich als Notationen, die Momente des Erlebens spiegeln, in der Vielfalt von Betrachtungen und Teilhabe an den Abfolgen ständiger Wandlungen, voller Empathie für die Schöpfung.

Der Bilderzyklus folgt bildhauerischen Intentionen mit der Plastizität des Bild auf baus, durchgängig pastosem Farbauftrag und stets kompositorischen Annäherungen an das Relief. Die Malgründe bestehen aus Schichtholz, das mit Leinwand überdeckt ist. Gemalt wurde mit Acrylfarbe. Alle Bilder haben die Maße von 72 x 72 cm. Das Quadrat wird allgemein als Symbol für die Erde verstanden.

Die durch alle Bilder hindurch aufeinander bezogenen Farben verdeutlichen zwölf Stationen des Jahreskreislaufes aus dem liebevollen Blick eines Künstlers auf die Urkraft der Natur.
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Ane Anderlands Reise mit den Riesenradsammlern Uwe Appold
Ane Anderlands Reise mit den Riesenradsammlern


Erzählung
Bilder
2006

20 farbige Abbildungen, 92 Seiten

30 x 21 cm, Hartcover mit Schutzumschlag
26,- €, incl. MwSt., Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands gegen Vorkasse.

Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert geliefert.

Bestellung per Mail:
uwe.appold@t-online.de

Mit Wetten und Spekulationen auf Streubomben, Lebensmittel, Ableben von älteren Menschen und Riesenrädern lassen sich Vermögen machen oder verlieren. Jegliches Maß scheint verloren. Im Jahr 2006 investierten 10.000 Anleger mehr als 200 Millionen Euro für den Bau von drei Riesenrädern in Peking, Orlando und in Berlin. Der von der Deutschen Bank angebotene offene Fonds sollte Renditen von 10 Prozent und mehr erzielen. 2010 gab es die Projektgesellschaft nicht mehr, auch das Geld der Anleger war verloren. Uwe Appold erzählt von einer Reise mit Spekulanten auf der Donau von Passau bis zum Schwarzen Meer als Möglichkeit des Scheitern durch aktuelle Bezüge zum Finanzmarkt. Der Leser wird mitgenommen, erlebt die langsam vorbei gleitende Flusslandschaft, erhält Einblicke in besuchte Länder des Balkans und in die Gier von reisenden Spekulanten. Mit Humor und leiser Ironie berichtet Uwe Appold von einer Reisegruppe auf dem Weg zum Ende des sich selbst verzehrenden Kapitalismus. Aquarelle, auf der Fahrt entstanden, begleiten die temporeiche Erzählung.
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Uwe Appold
… und suche Freud
                     Erinnerbares


Erzählung
Bilder
2009 - 2014

12 Bilder, Acrylfarbe und Erde aus Wilhelmshaven auf Fotos und Leinwand

24 farbige Abbildungen, 225 Seiten
Mit einer Hinführung zu den Bildern.
30 x 21 cm, Hartcover mit Schutzumschlag.

38,- €, inkl. MwSt., Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands gegen Vorkasse.

Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert geliefert.
Bestellung per Mail:
uwe.appold@t-online.de


Die Handlung des Buches zwischen 1945-1960 spielt auf drei Ebenen: dem Erzählstrang in der Gegenwart, den Rückkoppelungen aus der Vergangenheit und den Aus- und Einsichten in die Zukunft. Zum Buch entstand ein Bilderzyklus, der Fotos von Straßenbelägen an zwölf Orten der Stadt Wilhelmshaven enthält, in die Erde eingearbeitet wurde. Der Begriff Heimaterde wird auf bildnerischer Ebene umgedeutet. Erzählt wird von den Erfahrungen eines Jungen, der das Kriegsende und die Zeit danach in der Hafenstadt durchlebt und versucht, seinen eigenen Weg aus der zerstörten Stadt in der Nachkriegsgesellschaft zu finden.
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…der auf dich vertraut
12 Bilder zum Psalm 84

KZ-Gedenk- und
Begegnungsstätte Ladelund
Raiffeisenstraße 3, 25926 Ladelund
Tel. 04666 – 449

Anlässlich des 70jährigen Gedenkens an die in Ladelund begrabenen Opfer ist ein Buch von Harald Richter (1927) über das Konzentrationslager, Pastor Johannes Meyer und kirchliche Gedenkstättenarbeit in Ladelund erschienen. Die Bilder zum 84. Psalm, in die Erde von den Gräbern in Ladelund eingearbeitet wurde, sind ganzseitig farbig abgebildet. Uwe Appold hat eine Hinführung zu dem Bilderzyklus geschrieben. Das Buch ist zum Preis von 19.80 € bei der Gedenkstätte oder unter info@kz-gedenkstaette-ladelund.de zu beziehen.

Der Bilderzyklus ist im Oktober 2014 auch in Putten/Niederlande gezeigt worden.
16.11.2014–
27.01.2015


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Eulenwanderpfad, Gemeinde Tarp
64 Eichenholzskulpturen
2007 – 2011
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Die längste Reise ist die Reise nach innen.

Zum 50. Todestag von Dag Hammarskjöld
am 18. September 2011

Dag Hammarskjöld / Oliver Kohler (Hrsg.)
Die längste Reise ist die Reise nach innen.
Eine biografische Skizze mit Tagebuchauszügen.
Bilder von Uwe Appold.
Vorwort von Präses Nikolaus Schneider

€ 19,99 • Gebunden • Mit Schutzumschlag
17 x 24 cm • 176 Seiten
ISBN 978-3-942208-50-5

Erhältlich im Buchhandel oder direkt über den Verlag
zum Bestellblatt »»

UWE APPOLD DU-FACETTEN
DasBuch zurAusstellung ist im Buchhandel erhältlich;
ISBN 978-3-00-034433-6
Informationen zur Ausstellung im Internet unter
www.du-facetten.de
Primor zeigt Wege zum Frieden Erinnerung eröffnet Zukunft.
Der Burgdorfer Gedenkfries im Ratssaal des Schlosses.
Mit Beiträgen u.a. von Avi Primor, Gábor Lengyel, Ralph Charbonnier, Uwe Appold.
ISBN 978-3-00-034241-7
Flehen und Fluchen, 11 Psalmen paraphrasiert - meditiert - varriert Flehen und Fluchen
11 Psalmen paraphrasiert - meditiert - varriert
mit 11 Bildern von Uwe Appold
von Klaus Schwarzwäller / Uwe Appold
erschienen im Freimund Verlag

Jetzt zu bestellen bei info@freimund-verlag.de

Odyssee Uwe Appold, Odyssee
Denkanstöße und Bilder zum geistigen Erbe Europas
ca. 160 Seiten, Format 20,5 x 28 cm, Gebunden mit Schutzumschlag
€ 49,90 / SFr 82,50 / € [A] 51,30 / ISBN 978-3-87630-545-5


Limitierte Luxusausgabe
200 nummerierte und signierte Exemplare mit Kunstdruck
€ 148,00 / SFr 245,70 / € [A] 153,20 / ISBN 978-3-87630-538-7 ISBN 978-3-87630-538-7 ISBN 978-3-87630-538-7

Lieferbar ab Oktober 2007 - Vorbestellung möglich.
www.praesenz-verlag.de

Bei Präsenz Kunst & Buch erscheinen Kunstkarten mit Motiven von Uwe Appold.

www.praesenz-verlag.de

So frei

Bei Präsenz Kunst & Buch:
"So frei - Die Ich-Bin-Worte Jesu", von Uwe Appold und Jan Janssen
€ 19,90 / ISBN:978-3-87630-534-9

www.praesenz-verlag.de

Leporello mit Bildern Bei Präsenz Kunst & Buch
Das neue Leporello mit Bildern von Uwe Appold und Meditationen von Detlef Klahr zum Vater unser.

Hochwertiger Kunstdruckkarton, 16 Seiten, 10 x 10 cm, ausgeklappt 80 cm lang, 3,95 EUR

Jetzt zu bestellen bei www.praesenz-verlag.de
Uwe Appold - Missa
Bilder zur heiligen Messe 1999-2005
Herausgegeben von Bischof Friedhelm Hofmann/Bistum Würzburg und Patrick Oetterer
60 Seiten, 7 farbige Abbildungen, 22 x 28 cm, gebunden
ca. 15,00 EUR, erscheint Juli 2005
J.P. Bachem Verlag
ISBN 3-7616-1973-1

Zu bestellen unter www.bachem-verlag.de
Sieben Kreuze zu den letzten Worten
Bilder - Gedanken - Auslegungen
Herausgegeben von Hofmann, Friedhelm / Oetterer, Patrick
Verlag: Katholisches Bibelwerk /KNO
ISBN: 3-460-33130-5
Einband: Kartoniert
Seiten/Umfang: ca. 96 Seiten, 7 farbige Abbildungen,
mit 1 Audio-CD - 29,7 × 21 cm
Erschienen: 1. Auflage 05.2005
Preisinfo: EUR (D) 16,80 / EUR (A) 17,30 / CHF 29,90

Zu bestellen unter: www.bibelwerk.de
Zur Zeit erhältlich:
Katholisches Bibelwerk, ISBN 3 - 460 - 32940 - 8
CD, Sieben Kreuze zu den letzten Worten
7 x 7 Meditationen und Improvisationen zum Werk von Uwe Appold
Texte: Herbert Jung, Bad Villbel

Improvisationen auf der Orgel von St.Aposteln zu Köln
vom 23.3.2003:
1. Wort: Prof. Hans-Dieter Möller, Düsseldorf
2. Wort: Prof. Jürgen Essl, Lübeck
3. Wort: Prof. Roland Maria Stangier, Essen
4. Wort: Prof. Wolfgang Bretschneider, Bonn
5. Wort: Prof. Gustav-Adolf Krieg, Düsseldorf
6. Wort: Ansgar Wallenhorst, Ratingen
7. Wort: Prof. Winfried Bönig, Köln

PDF-Infobatt zum Buch und zur CD

Infoblatt

Heut erstrahlt der Krippe Glanz
Gedanken zu den schönsten Advents- und Weihnachtsliedern
Marc M. Kerling / Stephan Chr. Fritz (Hg.)
Matthias-Grünewald-Verlag

Buch: 336 Seiten, inkl. 8 Bildtafeln
Geb. mit Schutzumschlag
16,80 EUR, ISBN 3-7867-2559-4
Buch mit eingelegter CD
19,80 EUR, ISBN 3-7867-2581-0


Audio-CD:
Die schönsten Advents- und Weihnachtslieder
Brahms-Vokalquartett Bonn
9,80 EUR, ISBN 3-7867-2582-9

Zu bestellen unter www.gruenewaldverlag.de
Apokalypse
Dieser zweisprachige Katalog begleitet die Ausstellung "Apokalypse. 39 Bilder zur Offenbarung" in Deutschland und nach Schweden, Finnland und Dänemark und ins Baltikum. Englische Broschur, 96 Seiten, 10,00 EUR, zzgl. Versandkosten.

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Werkbuch Friedensgebete
Menschen erzählen von den Friedensgebeten in ihren Gemeinden: Welche Gebete und Lieder, welche Themen und Inhalte prägen diese besondere Gottesdienstform? Was muss ich bedenken, wenn ich mit Friedensgebeten beginnen möchte? Woher bekomme ich die nötigen Informationen?

227 Seiten, broschiert
16,80 EUR

Zu bestellen unter werkbuch.medienverband.de

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