In memoriam A. F.

Von Erde zu Asche
Bilder zur Sepulkralkultur

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2010
In memoriam A. F.

Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche, Flensburg, Südergraben 28
Als ich 2010 vor die Aufgabe gestellt wurde, den Gottesdienstraum der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche zu überplanen, orientierte ich mich am Johannes-Evangelium, das sich nach ersten Vorbesprechungen mit der Gemeinde als geeignet erwies, Inhalte und Vorstellungen gestalterisch umzusetzen. So entstand u. a. auf der Rückwand des Saales eine Wandkreuz-Gestaltung, in der die sieben Ich-bin-Worte Jesu reliefhaft ausgebildet wurden.

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir

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2012

Schweigespuren nach Burgdorf
Auftaktveranstaltung

31. Oktober 2012 um 19.00 Uhr
im Ratssaal des Burgdorfer Schlosses

Partikelgestöber

2012
Schenkung Burgdorf
Bilderzyklus Schweigespuren

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Eröffnungsrede Alfred Baxmann »»

Grußwort Dr. Ralph Charbonnier »»

Rede Rudolf Bembenneck »»

Uwe Appold - Idee und Botschaft des Gedenkfrieses »»

Rede von Uwe Appold am 31. Oktober 2012 zum Bilderzyklus "Schweigespuren" zu Gedichten von Paul Celan »»

Die Bedeutung der Kunst für eine Gedenk-Kultur von Hans Werner Dannowski »»
2013
  Niemand bespricht unseren Staub

Das Hauptwerk aus dem Zyklus Schweigespuren: „
Niemand bespricht unseren Staub“ hat Uwe Appold den Burgdorfer Einwohnerinnen und Einwohnern am 26. Februar 2013 geschenkt.

Die anderen 10 Bilder hat der Verein für Kunst und Kultur in Burgdorf erworben und der Stadt als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.
 
Am 28. Juni 2013 schenkte ich der Stadt Göttingen meinen 25teiligen Collagen-Zyklus Deutsche Wohnungen zum Anlass des 25jährigen Jubiläums der Stahlplastik Doppelkentaur, die in Göttingen vor dem Rathaus ihren Platz gefunden hatte.

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Weitere Informationen und Erklärungen finden Sie unter dem Menüpunkt "25 Jahre Doppelkentaur".
2013

Schenkung – 14/18

11. Oktober 2018 – Ausstellung im Landeshaus „Die Landschaft ist das Gedächtnis des Krieges“

Die Zerstörungen im Verlauf des Ersten Weltkrieges künstlerisch darstellen: Mit dieser Idee hat der Maler und Bildhauer Uwe Appold den Bilderzyklus „14/18“ entworfen, der in den kommenden Wochen im Kieler Landeshaus zu sehen ist.

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2018

Schenkung an die Landeskirche Hannovers 2020

Der Bilderzyklus Enigma

Enigma (griech. Rätsel) wurde im zweiten Weltkrieg eine Rotor-Schlüsselmaschine benannt, mit deren Hilfe Botschaften ver- und entschlüsselt wurden. In Bletchley Park, 70 km nordwestlich von London, wurde an der Entzifferung des deutschen Nachrichtenverkehrs gearbeitet. Als der Code schließlich entschlüsselt war, hatte das einen bedeutenden Einfluss auf den weiteren Verlauf des Krieges.

1898 spielte Edgar Elgar eine zufällige Melodie auf dem Klavier, woraus das Orchesterwerk, die Enigma-Variationen entstanden, mit denen er als Komponist bekannt wurde. Die vierzehn Variationen enthalten die Initialen einiger seiner Freunde und Bekannten. Über der Komposition liegt ein Geheimnis, das bis heute nicht gelüftet ist.

In seinen 15 Bildern zum Enigma-Zyklusreflektiert Uwe Appold 1998, kurz vor Beginn eines neuen Millenniums, abendländische Werte, die die Generationen jahrhundertelang begleitet haben und als Basis für den Übergang in eine neue Zeit verstanden werden können. Bewusst geben die Bildtitel Rätsel auf, Widersprüchlichkeiten stehen sich gegenüber und wollen „entschlüsselt“ und verstanden werden, so wie die Orakel, Allegorien und Gleichnisse es über 2000 Jahre europäischer Geschichte immer wieder eingefordert haben. In seiner Bildsprache bezieht sich der Maler auf die Form- und Farbsymbolik des Abendlandes

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2020