Apokalypse-Zyklus

Der Apokalypse-Zyklus findet eine immer größere Verbreitung. Am Anfang standen Ausstellungen in Kirchen in Deutschland, es folgte die Doppelausstellung auf Patmos und in Bremen.

Apokalypse - Die Zukunft von Europa" hieß die Ausstellung, die der Künstler Oktober 2002 im Europa-Parlament eröffnete.
Ermöglicht wurde die Schau von Dr. Franz Froschmaier, dem Direktor des "Hanse-Office" sowie dem griechischen Abgeordneten des Europäischen Parlaments Herrn M. Emmanouil Bakopoulos.
Gezeigt wurden 18 der großformatigen Bilder.

Projekt "39 Bilder zur Apokalypse" auf Patmos und in Bremen

Über mehrere Jahre hat sich der Flensburger Bildhauer und Maler Uwe Appold intensiv mit dem biblischen Text der Offenbarung des Johannes auseinandergesetzt.
Von 1995 - 1999 schuf er in 39 großformatigen Bildern einen Zyklus, der einem künstlerischen Glaubensbekenntnis gleichkommt. Formal erscheinen die Bilder abstrakt, doch sind sie stets konkret in ihrem Bezug, eindeutig in ihrer Aussage und ergreifend in ihrer Wirkung.
Am 31. März 2002 wurde die erste Hälfte der Doppelausstellung auf der Insel Patmos eröffnet. Sie findet internationale Beachtung wegen des ungewöhnlichen Engagements aus Politk und Kirche.
Neben Präses Kock als EKD-Ratsvorsitzender haben u.a der Metropolit von Heliopolis und Theira, Athanosios Papas/Istanbul und der Päpstliche Rat für die Kultur, Paul Kardinal Poupard die Schirmherrschaft übernommen sowie für den Bremer Teil Bürgermeister Henning Scherf.

Kataloge
Zu den Ausstellungen sind 3 Kataloge erschienen:

Uwe Appold, Apokalypse
39 Bilder zur Offenbarung
Deutsch, Englisch
Presseverband der Evangelischen Kirche
im Rheinland e.V., Düsseldorf, 1999
ISBN 3-87645-092-6

Uwe Appold, Apokalypse, Patmos 2002
Griechisch, Englisch, Deutsch
edition sh:z, 2002
ISBN 392605564-2

Uwe Appold, Apokalypse, Bremen 2002
Deutsch, Englisch
edition sh:z, 2002
ISBN 3-92605566-9

- Worte zu den Ausstellungen auf Patmos und in Bremen

- Die Farben des Weltgerichts

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